Andreas Förster

Andreas Förster

Andreas Förster, Jahrgang 1958, ist freier Journalist und Buchauor in Berlin. Er schreibt vor allem über Terrorismus und politischer Extremismus, Geheimdienste, Zeitgeschichte und Organisierte Kriminalität. 2009 wurden seine in der Berliner Zeitung erschienenen Geschichten über die DDR-Staatssicherheit mit dem Journalistenpreis „Der lange Atem“ ausgezeichnet. Damit werden Journalist(inn)en geehrt, die sich mit Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit über längere Zeit einem gesellschaftlich relevanten Thema widmen und es engagiert in die Öffentlichkeit tragen.

Und der Staat sah zu

Und der Staat sah zu

Anis Amri kam nach Deutschland, um im Auftrag des IS zu morden. Die Sicherheitsbehörden hatten den Terroristen von Beginn an im Visier. Das belegen tausende interne Dokumente zum Fall. Warum hielt ihn niemand auf? Zum Artikel