Die Aspire-Story

Der Immobilienmarkt der Hauptstadt boomt und zieht immer mehr Investoren an. Die Firmengruppe Berlin Aspire hat daraus ein Geschäftsmodell entwickelt, bei dem vor allem eines stört: Die Altmieter in den Wohnungen.

Teil 1: Die verkaufte Stadt

Die verkaufte Stadt

Teil I: Wie eine israelische Firma den Boom am Immobilienmarkt nutzt, um mit fragwürdigen Methoden Wohnungen in Finanzprodukte zu verwandeln. Zum Artikel

Teil 2: Auf Kosten des Kiezes

Auf Kosten des Kiezes

Teil II: Die Unternehmensgruppe Berlin Aspire verkauft Berliner Wohnungen ins Ausland. Interessant ist die Rolle der Kreditgeber und einiger Notare, die für das Funktionieren des auffälligen Geschäftsmodells wichtig sind. Mieter vernetzen sich jetzt – um ihre Interessen zu wahren. Zum Artikel

Teil 3:„Wir sehen uns in Berlin“

„Wir sehen uns in Berlin“

Die Gruppe Berlin Aspire verkauft Wohnungen als Geldanlage ins Ausland. Für die Mieter bedeutet das oft nichts Gutes, aber das ist nur die eine Seite. Wer die andere verstehen will, muss zu den Käufern nach Israel reisen, wo Immobilien extrem teuer sind – und das Konzept Mieterschutz nahezu unbekannt ist. Zum Artikel

Interview: „Die Berliner verlangen radikale Lösungen“

„Die Berliner verlangen radikale Lösungen“

Aspire-Story: Katrin Schmidberger legt den Fall der Staatsanwaltschaft vor. Sie fordert Eigentümer, die Missbrauch betreiben, durch Treuhänder zu ersetzen. Zum Artikel

Hintergrund: Ein lukrativer Graubereich

Lukrativer Graubereich

Auch wenn der Senat das Zweckentfremdungsverbot bereits zweimal nachgeschärft hat, bleiben Lücken. Bei möblierten Wohnungen zum Beispiel greifen die Gesetze nicht. So hat sich in diesem Sektor ein paralleler Wohnungsmarkt entwickelt. Zum Artikel