Von Visit Berlin

Was ist der Pfad der Freiheit?

Was ist der Pfad der Freiheit? von Visit Berlin

Sie sind besonders an Berlins wechselvoller Geschichte interessiert? Mit den 15 Orten der Tour „Pfad der Freiheit“, die Visit Berlin zusammengestellt hat, machen wir das Ringen um Freiheit und Unfreiheit, das diese Stadt erlebt hat, für Sie sichtbar.

Ihr Ausgangspunkt, das Hansaviertel, ist eingebunden in die Systemauseinandersetzung zwischen Ost und West. Auch an anderen Orten in der Stadt nehmen Menschen ihr Leben in die Hand, zeigen Haltung, hoffen auf Zukunft oder erinnern an Zeiten von Terror und Unfreiheit.

Vom Hansaviertel spazieren Sie durch den Tiergarten zum Max Liebermann Haus. An der Spree entlang führt Sie der Weg über die Ebertbrücke zur Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, die Sie von weitem an der goldschimmernden Kuppel erkennen. Über Tucholsky- und Auguststraße geht es zum Tanzlokal Clärchens Ballhaus und weiter zum Bebelplatz. Dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder Rad zum Flughafen Tempelhof.

Die weiteren Stationen entdecken Sie auf einer Radtour. Sie beginnt am S-Bahnhof Wannsee und führt durch den Düppeler Forst zur Glienicker Brücke, der sogenannten Agentenbrücke, am Jungfernsee entlang durch den Neuen Garten zum Schloss Cecilienhof, wo die Siegermächte nach dem Zweiten Weltkrieg über die Zukunft Deutschlands debattierten. In den folgenden 15 Kapiteln erfahren Sie, was die Orte auf dem „Pfad der Freiheit“ so historisch bedeutsam macht.

Der „Pfad der Freiheit“ ist eine von vier thematischen Touren aus der kostenlosen App „About Berlin“, die ab sofort im Appstore (Download für Android / Download für Apple) erhältlich ist. Sie präsentiert insgesamt über 200 Orte und Ereignisse, die Berlins Image als Stadt der Freiheit besonders prägen. Nutzerinnen und Nutzer der App können sich durch sieben Berlin-Zeitabschnitte von 1871 bis in die Zukunft hinein bewegen oder sich von den einzelnen Geschichten und Orten leiten lassen.

Die Touren, die von umfangreichem Audio-, Video- und Bildmaterial begleitet werden, kann man sich individuell zusammenstellen und die Karten sind auch offline nutzbar. Für „About Berlin“ recherchierten und schrieben Historiker und Journalisten. Die Texte zum „Pfad der Freiheit“ wurden der Berliner Zeitung exklusiv zur Verfügung gestellt.

Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on Google+
Google+
Email this to someone
email

Zur Übersicht