Von Michael Brettin

Im Erdreich des Größenwahns

Wie Hitler Berlin zur „Welthauptstadt Germania“ machen wollte und was davon geblieben ist.

Im Erdreich des Größenwahns von Michael Brettin

Knöcheltief steht die braune Brühe. Wir gummistiefeln hindurch, ohne dass die Sohlen den Kontakt zum Boden verlieren. Sicherer ist das, weil der Untergrund uneben ist, sogar bohrlöchrig. Ein Fehltritt könnte mehr als nur feuchte Folgen haben.

Wasser schwappt in Wellen in das Dunkel, das unsere Taschenlampen nur spärlich erhellen. Stickig ist die Luft, modrig der Geruch. Die Temperatur dürfte bei gut zehn Grad Celsius liegen, kühl genug, um Atemwölkchen zu hauchen.

In diesem Tunnelgrab drängt sich die Frage auf: Was wäre, wenn Hitler-Deutschland den Krieg gewonnen hätte?

Dann würden hier unten, in diesem Tunnel, fast fünfzehn Meter breit und etwas mehr als viereinhalb Meter hoch, Tag und Nacht Autos rollen und dort oben, auf der Straße, sieben bis acht Meter über uns, zu Gedenktagen Wehrmachtssoldaten paradieren.

Sascha Keil leuchtet ins Dunkel. „Wir stehen in einem der letzten begehbaren unterirdischen Bauten im Rahmen der sogenannten Neugestaltungsmaßnahmen für die Reichshauptstadt“, sagt der Historiker, „direkt unter der Straße des 17. Juni, auf Höhe des Sowjetischen Ehrenmals.“

Der 47-jährige Keil ist Vorstandsbeauftragter für Mitglieder und Arbeitssicherheit im Berliner Unterwelten e.V., der in diesem Tunnel gelegentlich Sonderführungen macht. Zwei weitere tote Tunnel liegen nebenan, nur wenige Meter in östlicher Richtung: der eine auch für Autos, der andere für U-Bahn.

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Hitler
Der Diktator und sein Chefarchitekt: Adolf Hitler und Albert Speer begutachten Baupläne.

Foto: dpa picture alliance/akg images

Als „Welthauptstadt Germania“ stehen diese „Neugestaltungsmaßnahmen“ unter Federführung von Albert Speer, Chefarchitekt Hitlers, in den Geschichtsbüchern. Um mehr darüber zu erfahren, kehren wir dem Tunnelgrab unter dem Tiergarten den Rücken und begeben uns in den Wedding.

In einer Zwischenetage im U-Bahnhof Gesundbrunnen befindet sich die Dauerausstellung „Mythos Germania – Vision und Verbrechen“, kuratiert vom Historiker Gernot Schaulinski, betreut vom Verein Berliner Unterwelten.

Hoch ragt die Ausstellungshalle auf, lang zieht sie sich. Im Mittelpunkt der Schau mit Multimediastationen, Säulenfragmenten der Neuen Reichskanzlei, Fundstücken vom Gelände des KZ-Außenlagers „Klinkerwerk“ bei Oranienburg und Artefakten wie zum Beispiel einer Versuchsleuchte aus einem der Tunnel unter dem Tiergarten steht ein großes Modell. Es zeigt Berlin nach den Vorstellungen von Hitler/Speer: eine Stadt für eine gleichgeschaltete Gesellschaft, die, wie die Historiker Gernot Schaulinski und Dagmar Thorau schreiben, „den Nationalsozialismus als Nukleus und Ziel ihres Daseins begreifen sollte“.

Alexander Kropp blickt über das Modell, er ist einer der Autoren der Ausstellung. „Mit der Welthauptstadtplanung von Albert Speer verbinden sich viele Mythen“, sagt der 45-jährige Historiker. „Ziel dieser Ausstellung ist es, diese Mythen zu dekonstruieren, im klassischen Sinne Aufklärungsarbeit zu leisten.“

Schon der Begriff „Welthauptstadt Germania“ ist ein Mythos, er ist eine Nachkriegsproduktion. „Es gibt zwei Zitate von Hitler, beide geäußert im Führerhauptquartier“, erklärt Kropp. „Einmal spricht er von einer Welthauptstadt, ein anderes Mal von Germania. Beide Versatzstücke sind in den Memoiren von Speer, im Klappentext, zusammengefügt worden. Es gibt sonst keine andere Stelle in seinen Erinnerungen.“

Ein weiterer Mythos: Speer selbst. „Speer hat sich immer als unpolitischer Technokrat präsentiert“, sagt Kropp; „er war aber viel tiefer in die NS-Vernichtungsmaschinerie, die Judenverfolgung und die Endlösung verstrickt, als er glauben machen wollte.“

Speer war das nicht erst als Reichsminister für Bewaffnung und Munition ab 1942, sondern schon als „Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt“ (GBI), der mit Ministerkompetenzen die Neugestaltung Berlins 1937 begann und 1950 beenden sollte.

Alle Arbeiten wurden nach der Niederlage in Stalingrad im Februar 1943 eingestellt.

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Modell
Die Nord-Süd-Achse sollte die „Welthauptstadt“ prägen. Das Modell zeigt die Große Halle, den Triumphbogen und den Südbahnhof.

Foto: dpa picture alliance/CPA Media Co.

Das „Germania“-Modell, vor dem Kropp steht, ist eine Filmrequisite, die in „Der Untergang“ und in „Speer und Er“ vor der Kamera stand, die aber „im Wesentlichen den Planungszustand zeigt“, wie der Historiker betont. „Dieser mittlere Teil der Nord-Süd-Achse, rund sieben Kilometer lang, ist etwas verkürzt und daher stellenweise grobschlächtiger dargestellt. Es ist aber genau das Stück, das Hitler immer interessiert hat. Es hat zwei Bezugspunkte: die Große Halle im Spreebogen im Norden und den Triumphbogen im Süden.“

Zwei Magistralen sollten Berlin prägen, als Bühne für Aufmärsche: die Nord-Süd-Achse als „Siegesallee des III. Reiches“, ein 120 Meter breiter Boulevard, der einen Nordbahnhof in Moabit mit einem Südbahnhof in Tempelhof verbinden sollte, und die Ost-West-Achse, die von Wustermark über Heerstraße, Großer Stern, Brandenburger Tor und Unter den Linden, Frankfurter Tor und Frankfurter Allee verlaufen sollte.

Ein sieben Kilometer langes Teilstück der Ost-West-Achse konnte Speer 1939 fertigstellen: mit der Siegessäule, die er vom Königsplatz vor dem Reichstag auf den Großen Stern versetzen und um 7,5 Meter erhöhen ließ, und einer Straßenbeleuchtung aus zweiarmigen Kandelabern, für die er die äußere Hülle gestaltete – noch 800 stehen zwischen Theodor-Heuss-Platz und S-Bahnhof Tiergarten.

Auch das ließ Speer bauen: drei Tunnelstutzen unter dem Tiergarten am Schnittpunkt von Nord-Süd- und Ost-West-Achse – zwei für den Straßenverkehr, den dritten für eine U-Bahnlinie G zwischen Lübars und Marienfelde.

Kehren wir zurück in den Tunnel unter dem Tiergarten.

Sascha Keil leuchtet in die Vergangenheit: An den Wänden des Lüftungsschachtes, den wir hinabgestiegen sind, befinden sich Vorrichtungen für den Ventilator; auf dem Boden, uneben und bepfützt, liegen Backsteinreste eines Sockels, der einst eine Treppe trug; im Tunnel rotten Plastiksäcke und -tüten unbekannter Herkunft.

Auf dem trockenen Boden am südlichen Ende des Tunnels blinzeln die Enden von Stahlträgern, die tief in der Erde ankern, um dem Bauwerk Stabilität zu geben. An den Übergängen von den Längswänden zur Decke hängen Gerippe aus Metallstäben, um dahinter Kabelstränge zu verbergen. Durch die Decke und einen Teil der Wände ziehen sich Nischen, um darin Leuchten zu versenken.

In der Tunnelsenke, in der das Wasser steht, teilt eine Backsteinwand mit zwei Durchlässen das Bauwerk; dahinter steigt der Tunnel wieder an, auch dort ist der Boden trocken. „Das Wasser hier unten ist Regenwasser, es kommt durch den Lüftungsschacht“, sagt Sascha Keil. „Der Bau ist dicht. Das erstaunt Architekten und Ingenieure heute noch.“

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Scan
Was vom Größenwahn übrig blieb, zeigt der Laserscan vom Erdreich unter dem Tiergarten am Sowjetischen Ehrenmal: drei tote Tunnel. Die beiden vorderen Stutzen waren für den Autoverkehr gedacht, der dritte dahinter sollte Teil einer U-Bahnlinie sein.

Laserscan: Michael Assig/Archiv Berliner Unterwelten e.V.

Seit 1938 liegt der 87 Meter lange Tunnel, der sich nach Osten krümmt, unter dem Tiergarten. Neben ihm ruht sein etwa gleich langer Zwilling, vier Meter tiefer und sich nach Westen neigend. Der Kriegsverlauf führte dazu, dass beide Tunnel Rohbauten blieben, ebenso wie der etwas weiter östlich liegende, 220 Meter lange und 16 Meter tiefe U-Bahn-Tunnel.

Der für den Straßenverkehr gedachte Tunnel erfüllte zeitweise andere Zwecke. „Hier wurden Kleinteile für die Rüstungsindustrie produziert“, sagt Sascha Keil. Er leuchtet auf den Boden, wo sich Reste von Maschinensockeln zeigen, an die Decke, wo noch eine Lampe hängt, an die Wand, wo sich eine Nische für Feuerlöscher befindet.

Ein weiterer Zweck: „Mit seiner betonierten Decke und Erdüberdeckung bot der Tunnel Schutz gegen Luftangriffe“, erzählt Keil. „Man kann sich vorstellen, dass hier nicht nur Arbeiter, sondern auch enge Angehörige Schutz fanden. Die meisten öffentlichen Schutzanlagen waren gegen Ende des Krieges ja überfüllt.“

Das Licht der Taschenlampen spielt mit unseren Schatten. Oder ist es umgekehrt?

Totenstille.

Was wäre gewesen, wenn?

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Die Große Halle wäre das größte Gebäude der Welt geworden, 17-mal so voluminös wie der Petersdom in Rom.

Foto: Andreas Klug/camcop media

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Der Saal der Großen Halle sollte 180.000 „Volksgenossinnen und -genossen“ Platz bieten.

Foto: Andreas Klug/camcop media

Hitler wollte mit der neuen Reichshauptstadt den Anspruch auf Weltherrschaft zementieren. Das zeigt sich insbesondere an der Großen Halle (sie sollte auf dem Spreebogen thronen, auf der Fläche zwischen heutigem Hauptbahnhof und den Verwaltungsgebäuden des Bundestages): Sie wäre mit einer Grundfläche von 300 mal 300 Metern und einer Höhe von 320 Metern (gut viermal so hoch wie der Reichstag) das größte Gebäude der Welt geworden, ein Gebäude für 180.000 „Volksgenossinnen und -genossen“, die ihrem „Führer“ huldigen; der „Adolf-Hitler-Platz“ davor sollte Versammlungsort für eine Million Untertanen sein.

Wie akribisch die Stadtplaner vorgingen, davon zeugt der „Schwerbelastungskörper“. Verlassen wir noch einmal den Tunnel, wenden wir unsere Aufmerksamkeit nach Tempelhof.

Ecke General-Pape-Straße/Loewenhardtdamm steht laut Berliner Schnauze der „Nazi-Klops“: ein 18,2 Meter tief steckender Zylinder mit fast 11 Metern Durchmesser, darauf ein zweiter, 14 Meter hoher Zylinder mit 21 Metern Durchmesser. Der Zweck des Bauwerks aus Beton und Stahlbeton, 12.650 Tonnen schwer (das entspricht 22 Airbus A380), bestand darin, die Tragfähigkeit des Berliner Untergrunds zu prüfen.

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„Nazi-Klops“ nennt die Berliner Schnauze den Schwerbelastungskörper, der in Tempelhof steht. Der Koloss aus Beton und Stahlbeton wiegt so viel wie 22 Airbus A380.

Foto: pressefoto-uhlemann.de

Michael Richter führt uns in den Zylinder, nicht nur in die obere ebenerdige Messkammer, auch in die nicht öffentlich zugängliche untere. „Was wir hier haben, ist die gebaute Unsicherheit“, sagt der 48-jährige Architekt. Er ist Mitglied des Vereins Berliner Unterwelten, der hier in Kooperation mit den Museen Tempelhof-Schöneberg Führungen anbietet. „Die Ingenieure waren sich damals nicht sicher, ob und wie sie so etwas Schweres bauen können.“

So etwas Schweres wie den Triumphbogen auf der Nord-Süd-Achse: 117 Meter hoch, 170 Meter breit. In den Koloss sollten die Namen aller im Ersten Weltkrieg gefallenen deutschen Soldaten eingemeißelt sein.

„Der Triumphbogen sollte die gebaute ,Dolchstoßlegende‘ sein“, hatte der Historiker Alexander Kropp in der Ausstellung „Mythos Germania“ erklärt. „Hitler wollte die Niederlage Deutschlands umdeuten in einen Sieg.“

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Michael
Architekt Michael Richter macht für den Verein Berliner Unterwelten im Schwerbelastungskörper Führungen. Der Abstieg bis ganz nach unten ist nicht Teil des Programms.

Foto: pressefoto-uhlemann.de

Wir steigen in den Unterbauch des Zylinders, über eine senkrechte Eisenleiter mit schwitzwassernassen Sprossen. Neun Meter tiefer stehen wir in einem Raum, zweieinhalb mal zweieinhalb Meter groß, von dem kreuzgleich vier Tunnelstummel abgehen, die nach gut drei Metern enden. Es mufft nach Keller.

Aus dem Boden ragen Rohrstümpfe, unter anderen eines für ein Höhenmessgerät, und Leitungen für Druck- und Temperaturmessgeräte. Die Geräte sind entfernt. Hier und da liegt Unrat: Reste einer Holzleiter, Deckel von Töpfen, Scherben einer Bierflasche. Bauschutt quillt aus einer Luftschutzklappe, der einzigen.

„Wir haben es so vorgefunden“, sagt Michael Richter, „und wir haben es so gelassen.“ Der Verein Unterwelten handhabt das immer so. Richter blickt zu Boden. „Es sind noch neun Meter Beton unter uns.“

Und gut zwanzig Meter Beton über uns.

Der Schwerbelastungskörper, der wie eine monströse Schraube mit ebenso monströsem Kopf im Erdreich steckt, belastet den Boden mit 12,65 Kilogramm pro Quadratzentimeter.

Von April bis November 1941 ließ die Generalinspektion unter Speer den Zylinder bauen, mit Hilfe französischer Zwangsarbeiter. Die Umgebung sollte später so hoch aufgeschüttet werden, dass der Baukörper begraben worden wäre. Dann hätte man vom Triumphbogen (platziert in Höhe der heutigen Dudenstraße) bis zur Großen Halle durchgeblickt.

Freie Sicht für unfreie Bürger.

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Einer monströsen Schraube mit monströsem Kopf gleicht der Schwerbelastungskörper. Die Skizze erstellte einst die Deutsche Gesellschaft für Bodenmechanik (Degebo).

Grafik: Dia-Archiv Degebo

Nichts hätte den Berliner Boden – Sand, Kies und Geschiebemergel – mehr belastet als dieser Triumphbogen: 116 Tonnen hätten auf einen Quadratmeter gedrückt; auf 92 Tonnen hätte es die Große Halle gebracht.

Schon in der Bauphase sackte der Schwerbelastungskörper ein, wie die Deutsche Gesellschaft für Bodenmechanik (Degebo) feststellte: Bis Juli 1944 sank er um 18,6 Zentimeter und neigte sich um 3,5 Zentimeter. Als nach dem Krieg, 1948, eine abschließende Messung erfolgte, hatte er sich nur noch 0,7 Zentimeter tiefer gesetzt. Das lässt Architekt Michael Richter vermuten: „Bis heute dürfte kaum etwas dazugekommen sein.“

Grundsätzlich wäre der Triumphbogen baubar gewesen, zum Beispiel auf tief durchs Geschiebemergel getriebene Betonpfeiler.

Geldmittel, Baumaterial und Arbeitskraft hätten keine Rolle gespielt bei der Neugestaltung der Reichshauptstadt. Hitler hatte schon Jahre vor dem von ihm entfesselten Krieg ein neues Berlin im Sinn, das auf den Rücken und Knochen unterjochter Völker, geknechteter Zwangsarbeiter und todgeweihter KZ-Insassen stehen sollte.

Verbrechen sollte das Fundament der neuen Hauptstadt sein. Dazu gehört die geplante Zwangsräumung von 250.000 Wohnungen und die tatsächliche Verfolgung von Berlinern jüdischen Glaubens. Mit Hilfe von Listen, die Speer anlegen ließ, um an den Wohnraum jüdischer Bürger zu kommen, wurden 55.000 Juden in Vernichtungslager deportiert.

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Der Triumphbogen hätte den Berliner Boden noch stärker belastet als die Große Halle – mit 116 Tonnen pro Quadratmeter.

Foto: Andreas Klug/camcop media

Kehren wir zurück unter den Tiergarten.

Wir gehen in den nördlichen Teil des Tunnels, der sich gen Osten krümmt. Und stolpern über eine Betonfliese: eine Plombe, sie hatte in der Decke ein von einem Bausicherungspfeiler hinterlassenes Loch verfüllt.

An den Wänden prangen mehrere bräunliche Streifen, hüfthoch. Sie bezeugen den Wasserstand 1967, als die Tunnel bei der Aufforstung des Tiergartens wiederentdeckt wurden. Mit Trümmerschutt und Munitionsschrott waren die Schächte verstopft, sodass das Wasser, das von dort gekommen war, nicht verdunsten konnte.

Am Ende des Tunnels, da gähnt der zweite Schacht. Er ist mit einer Betonplatte versiegelt. In ihm steht eine sehr steile Treppe mit sehr ausgetretenen Steinstufen. „Jetzt stehen wir direkt unter dem Sowjetischen Ehrenmal“, sagt Keil. „Dass es auf der damaligen Siegesallee steht, ist kein Zufall. Genau hier wollte Stalin seinen Fußabdruck hinterlassen, als Zeichen seines Sieges.“

Wir kehren um, gummistiefeln durch das Wasser. Mittendrin taucht ein Gedanke auf: Ungeheuerlich, dass heute wieder durch hohle Köpfe braune Brühe schwappt.

Berliner Unterwelten e.V.,
Tel. (030) 49910517,
www.berliner-unterwelten.de

Die Tunnel unter dem Tiergarten sind durch Zufall entdeckt worden, bei Aufforstungsarbeiten im Tiergarten 1967.
Foto: Eric Richard
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Autoren
Michael Brettin

Video
Tom Schildberg

Konzeption
Johannes Studnik